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Bodenarbeit, die Pferde aufbaut.

 

                                         ..und die Besitzer in der Regel gleich mit. 

Erst einmal vorweg. Ich freue mich riesig, dass du den Weg auf diese Seite gefunden hast! Warum? Weil es wahrscheinlich auch zu einem gewissen Teil Zufall war, dass die Suchmaschinen dich hierhergebracht haben. 

 

Das heißt ich werde versuchen so kurz wie möglich zu beschreiben, was genau du hier gefunden hast und was ich gerne mit dir teilen möchte. Und wenn das zu dir passt, dann melde dich! Auch dann, wenn du ehrlicherweise ganz überrascht bist, was du jetzt und so unvermittelt entdeckt hast.

 

Was du gefunden hast

Du hast einen Unterricht entdeckt, in dem du lernst, wie du Pferden mittels einfachster Hufschlagfiguren (an der Longe) und ergänzenden Handarbeitsübungen zu einer flüssigen und zwanglosen Laufmanier verhelfen kannst. Also positiv aktive Muskelketten etc. 

 

Oder anders ausgedrückt: du hast einen Unterricht gefunden, indem du lernst, wie du Pferde am Boden sinnvoll ausbildest, damit sie biomechanisch korrekt laufen.. oder kurz Rumpfträgertraining.

 

Welche Beschreibung gefällt dir besser? Ich bevorzuge die erste, da sie konkreter und greifbarer ist. Zumal sie bereits Hinweise darauf gibt, welches Aufgabenfeld dich im Unterricht erwartet. 

 

Als besonders wichtig erscheint mir zusätzlich die Tatsache, dass die Ausbildung von Pferden ganz und gar nicht unverständlich, kompliziert und ein Buch mit sieben Siegeln sein muss. Und ich freue mich immer riesig, wenn meine Schülerinnen im Unterricht entdecken, dass das Geheimnis in der Pferdeausbildung in der Ausführung (ganz einfacher Übungen) liegt. Dann platzt meistens der Knoten im Kopf und das Lächeln beginnt. 

 

Was ist das kurzfristige Ziel des Unterrichts? Das kurzfristige Ziel des Unterrichtes ist ein solides Basiswissen in der Ausbildung deines Pferdes vom Boden. Wir verfeinern mit jedem Termin, die Ausführung der Hufschlagfiguren, deine Bewegungen, wir erhöhen deine Aha Momente, wir geben deinem Pferd die Sicherheit, dass es die Übungen kennt (du wirst überrascht sein, welchen Effekt das hat). 

 

Was ist das mittelfristige Ziel des Unterrichts? Das mittelfristige Ziel des Unterrichtes ist ein losgelassenes Pferd, welches 20 Minuten locker, flockig am Stück traben kann. Das hört sich unerreichbar an? Ist es nicht, es braucht nur eine Systematik im Training und die Qualität der Ausführung.

 

Was ist das langfristige Ziel des Unterrichts? Das langfristige Ziel des Unterrichtes ist ein Reitpferd, das seinen Job körperlich gut ausführen kann. Nicht mehr und nicht weniger. 

 

Und passt das zu dir? Dann melde dich. Ich freue mich über deine Nachricht, deine Email oder deinen Anruf. Die Kontaktdaten findest du weiter unten auf dieser Seite.

 

Es passt zu dir, du bist dir aber unsicher, weil dein Pferd Equines Asthma oder Übergewicht hat und in der Vergangenheit lahmte? Melde dich trotzdem, das ist alles integrierbar und eine Zusammenarbeit und Zwischenchecks von Tierärzten, Therapeuten sind eine wunderbare Sache. 

meine Telefonnummer 017662121476

Rumpfträgertraining

Eine "Runde" Rumpfträgertraining ( 40 Minuten) berechne ich mit 50 Euro inkl. MwSt. plus Fahrtkostenpauschale 

Rumpfträgertraining Pferd

Der Rumpftrageapparat (der Rumpfträger) besteht aus mehreren Muskeln und Faszien, die eine Verbindung zwischen dem Brustkorb, dem Hals und den Vorderbeinen herstellen. Da Rumpf und Vorderbeine keine knöcherne Verbindung haben, übernehmen diese Muskeln und Faszien die Aufgabe, den Rumpf aufzuhängen und zu stabilisieren.

Für ein Reitpferd ist der Rumpftrageapparat ein sehr wichtiger Muskelapparat, der in einem gut trainierten Zustand dafür sorgt, dass das Pferd den Reiter ohne großen Verschleiß der Gelenke und Sehnen tragen kann. Er schützt somit unbedingt die unteren Strukturen, wie Gelenke, Sehnen und Fesselträger, die bei Reitpferden häufig erkranken.

Welche Muskeln gehören zum Rumpftrageapparat?

1.    Musculus Serratus ventralis

  1. Musculus Pectoralis profundus

  2. Musculus Subcalvius

Ein gut trainierter Rumpftrageapparat wirkt also wie ein oberer Stoßdämpfer und macht das Pferd verschleißfreier reitbar. Und last but not least: der aus der Hinterhand kommende Schub kann nur dann optimal für das Pferd genutzt werden, wenn eben dieser optimal vom Rumpftrageapparat aufgefangen werden kann. Wenn Dein Pferd also trotz Aktivierung der Hinterhand nicht mehr schwingt und lockerer vorwärts geht, sollte der Blick unbedingt auf den Rumpfträger gerichtet werden. 

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